Branche: Pflege und Kita

Pflegekräfte finden, die gerade nicht suchen. Und trotzdem wechseln würden.

Pflegekräfte finden heißt heute: Menschen erreichen, die einen Job haben und trotzdem offen sind. Wir schalten Anzeigen auf Facebook und Instagram im Umkreis Ihrer Einrichtung und prüfen jede Bewerbung am Telefon oder per WhatsApp. Bei Ihnen kommen nur Menschen an, deren Qualifikation passt und die wechseln wollen.

Warum Pflegeeinrichtungen keine Bewerbungen bekommen

Die Stelle steht seit Monaten auf Ihrer Website, bei der Arbeitsagentur und auf zwei Portalen. Es kommt wenig, und was kommt, passt selten. Das liegt nicht an Ihrer Einrichtung. Mitarbeitergewinnung in der Pflege scheitert an einer anderen Stelle: daran, wo Pflegekräfte sind und wo sie nicht sind.

Wer in der Pflege gut ist, hat einen Job. Das gilt für examinierte Pflegefachkräfte genauso wie für Pflegehilfskräfte und Betreuungskräfte. Wer unzufrieden ist, kündigt nicht und sucht dann. Er bleibt und würde wechseln, wenn ihm jemand ein besseres Angebot zeigt. Auf Stellenportalen ist er nicht. Nach der Spätschicht liegt er auf dem Sofa und scrollt durch Instagram.

Dazu kommt die Hürde der klassischen Bewerbung. Anschreiben, Lebenslauf als PDF, Zeugnisse einscannen, ein Konto auf dem Portal anlegen. Für jemanden, der nach dem Frühdienst nach Hause kommt, ist das ein Projekt fürs Wochenende. Und am Wochenende hat er Dienst. Die Frage „Wie finde ich Pflegekräfte?“ hat deshalb eine einfache Antwort: dort, wo sie abends sind, und ohne Hürde.

Pflegekräfte finden mit Social Recruiting: eine Anzeige aus dem Team statt einer Stellennummer

Unsere Anzeigen sehen nicht aus wie Stellenanzeigen. Sie zeigen Ihre Einrichtung, Ihr Team, Ihren Ort. Ein kurzes Video mit der Pflegedienstleitung, ein Bild aus dem Dienstzimmer, ein Satz dazu, warum jemand aus dem Nachbarort zu Ihnen wechseln sollte. Zum Beispiel: verlässlicher Dienstplan, kurze Wege, ein Team, das sich seit Jahren kennt. Wir zeigen, was in Ihrem Haus stimmt. Mehr versprechen wir nicht.

Die Anzeigen laufen auf Facebook und Instagram nur im Umkreis der Stelle. Wer zu weit weg wohnt, sieht sie nicht. Wer ein paar Orte weiter im Krankenhaus arbeitet und den Weg leid ist, sieht sie. Die Bewerbung dauert zwei Klicks: Name, Telefonnummer, ein paar kurze Fragen. Kein Lebenslauf, kein Anschreiben, kein Konto.

Ein Beispiel aus dem laufenden Werbekonto: Für eine Tagespflege brachte die Kampagne 52 Bewerbungen bei rund 445 € Werbebudget, also 8,56 € je Bewerbung. Keine Vermittlungsprovision, keine Zeitarbeit, sondern Menschen aus der Umgebung, die sich über die Anzeige gemeldet haben. Warum dieser Weg funktioniert, wenn Stellenanzeigen nichts bringen, lesen Sie unter Mitarbeiter finden: sieben Wege, wenn keine Bewerber kommen.

Vorqualifizierung per Telefon und WhatsApp: Sie rufen nur noch an

Jede Bewerbung landet zuerst bei Johann Schneider. Er ruft an oder schreibt per WhatsApp und klärt, was in der Pflege zählt: Welche Qualifikation liegt vor, examiniert oder Hilfskraft? Sind die Schichten möglich, die Sie im Erstgespräch als Muss genannt haben? Warum will jemand wechseln? Und wann ist er erreichbar, ohne dass Ihre Pflegedienstleitung dreimal auf die Mailbox spricht?

Wer nicht passt, wird freundlich verabschiedet. Wer passt, wird mit Notizen an Sie übergeben. Sie bekommen keinen Stapel Formulare, sondern eine kurze Liste mit Menschen, die auf Ihren Anruf warten. Das ist der Kern unserer Bewerbergarantie: ausreichend passende, vorqualifizierte Bewerber für jede Stelle, die wir übernehmen. Ob und wen Sie einstellen, entscheiden Sie.

Kein Callcenter, kein Junior: Ihr Ansprechpartner bleibt vom ersten Gespräch bis zur Übergabe derselbe. Den Ablauf in vier Schritten beschreiben wir auf der Startseite.

Vom Pflegekonzern bis zum ambulanten Dienst

Zu unseren Kunden gehört ein Pflegekonzern, der in Deutschland Pflege-, Reha- und Therapieeinrichtungen betreibt. Für ihn haben wir Bewerber gewonnen, allerdings nicht für die Pflege selbst. Damit kein falscher Eindruck entsteht: Gesucht wurden Verwaltungsstellen in Frankfurt, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung sowie Debitorenbuchhaltung. Die Kampagne brachte 43 Bewerbungen bei rund 643 € Werbebudget, 14,94 € je Bewerbung. Für die Personalabteilung eines Konzerns zählen dabei ein fester Ablauf, regelmäßiges Reporting und ein Ansprechpartner für alle Standorte.

Die meisten, die eine Recruiting-Agentur für die Pflege suchen, sind kleinere Träger: 5 bis 100 Mitarbeiter, ein Standort, eine Stelle, die seit Monaten offen ist. Das ist unser Kern. Ob ambulanter Dienst, Tagespflege, Wohnbereich oder Seniorenresidenz: Wer hier Personal finden will, braucht kein Reporting. Er braucht in den nächsten Wochen Gespräche mit Menschen, die in Frage kommen.

Dazu gehört der Gebietsschutz: In Ihrer Region und für Ihre Stelle arbeiten wir zur gleichen Zeit mit keiner zweiten Pflegeeinrichtung. Wer uns aus Minden oder dem Landkreis Schaumburg beauftragt, ist dort für diese Stelle unser einziger Kunde aus der Pflege. Das gilt genauso für Hannover und die Region und jeden anderen Ort in Deutschland.

Kita und soziale Berufe: Mein erster Kunde war ich selbst

Bevor es Gold-Bewerber gab, hatte ich eine Kindertagesstätte. Wir brauchten Personal für die Gruppen und fanden keins. Anzeige geschaltet, gewartet, nichts. Und die Gruppen mussten trotzdem jeden Morgen besetzt sein. Wer eine Kita oder eine Pflegeeinrichtung leitet, kennt dieses Gefühl.

Also habe ich es mit Anzeigen auf Facebook und Instagram versucht. Ohne Plan für eine Agentur, nur um die eigene Stelle zu besetzen. Die Bewerbungen kamen. Dann kamen Bekannte mit ihren Betrieben, und seit Februar 2023 mache ich das hauptberuflich. Die ganze Geschichte steht auf der Startseite unter Wie das anfing.

Für Kitas gilt heute dasselbe wie für die Pflege. Ob Sie Erzieher finden wollen oder eine Ergänzungskraft für den Nachmittag: Die Menschen sind da, sie arbeiten nur gerade woanders. Sie erreichen sie nicht über ein Portal, sondern über eine ehrliche Anzeige aus Ihrem Haus und einen Anruf, der schnell kommt.

Was es kostet, und was nicht

Eine Stelle kostet 4.999 € netto für einen Monat. Darin stecken 1.000 € Werbebudget für Facebook und Instagram, die Anzeigen, die Vorqualifizierung jeder Bewerbung und die Übergabe. Keine Einrichtungsgebühr, keine Erfolgsprovision, keine Kosten je Bewerbung. Wer dauerhaft besetzt, also mehrere Stellen hat oder länger mit uns arbeitet, zahlt ab 3.999 € netto je Stelle und Monat. Konzerne und Gruppen erhalten ein individuelles Angebot. Alle Preise zzgl. 19 % USt.

Zur Einordnung: Die Tagespflege oben lag bei 8,56 € Werbebudget je Bewerbung, die Verwaltungsstellen des Pflegekonzerns in Frankfurt bei 14,94 €. Im laufenden Werbekonto kosteten drei von vier Bewerbungen weniger als 15 € Werbebudget. Was eine Kampagne teuer oder günstig macht, steht unter Was Social Recruiting kostet. Wie sich der Festpreis zu einer Vermittlungsprovision verhält, unter Personalvermittlung oder Social Recruiting.

Die Bewerbergarantie gilt für jedes dieser Angebote. Eine Einstellungsgarantie geben wir nicht, weil Gespräch und Entscheidung bei Ihnen liegen. Alle Einzelheiten stehen unter Preise auf der Startseite.

Häufige Fragen

Wie gewinnt ein Pflegeheim Pflegekräfte über Social Media?
Mit Anzeigen auf Facebook und Instagram, die das Haus und das Team zeigen und nur im Umkreis der Einrichtung laufen. Die Bewerbung geht in zwei Klicks über ein Formular, ohne Lebenslauf. Danach prüfen wir jede Bewerbung am Telefon oder per WhatsApp und übergeben Ihnen nur die passenden.
Wie finde ich Pflegekräfte für meinen ambulanten Pflegedienst?
Mit Anzeigen, die dort laufen, wo Ihre Touren liegen. Pflegekräfte aus diesem Umkreis sehen Ihr Team und Ihren Dienst auf Facebook und Instagram und bewerben sich in zwei Klicks. In der Vorqualifizierung klären wir, was Sie als Muss genannt haben, etwa Führerschein oder mögliche Schichten.
Was kostet Social Recruiting in der Pflege?
Bei uns 4.999 € netto je Stelle und Monat, inklusive 1.000 € Werbebudget, ohne Einrichtungsgebühr und ohne Erfolgsprovision. Bei laufender Zusammenarbeit ab 3.999 € netto je Stelle und Monat. Alle Preise zzgl. 19 % USt.
Wie schnell kommen Bewerbungen von Pflegekräften?
In der Regel nach wenigen Tagen. Nach dem Erstgespräch bauen wir die Kampagne auf, Sie geben die Anzeigen frei. Sobald sie laufen, melden sich die ersten Pflegekräfte über das Formular.
Finden Sie auch Auszubildende und Pflegehilfskräfte?
Ja. Wir gewinnen Fachkräfte, Hilfskräfte, Betreuungskräfte und Auszubildende für die Pflege, jeweils mit eigener Anzeige und eigenen Fragen im Formular. Die Anzeigen laufen im Umkreis Ihrer Einrichtung, also dort, wo die Menschen wohnen, die morgens zu Ihnen kommen können.
Funktioniert das auch für Kitas und Erzieher?
Ja, damit hat Gold-Bewerber angefangen. Johann Schneider hat zuerst Personal für seine eigene Kindertagesstätte über Social-Media-Anzeigen gefunden. Kita-Personal finden wir heute auf demselben Weg wie Pflegekräfte: Erzieher, Kinderpfleger und Ergänzungskräfte.
Was unterscheidet Sie von einem Headhunter für Pflegekräfte?
Ein Headhunter oder Personalvermittler sucht einzelne Kandidaten und rechnet je Besetzung ab. Wir bauen eine Kampagne, die laufend Bewerbungen aus Ihrer Region bringt, zum festen Monatspreis und ohne Provision. Die Kontakte bleiben bei Ihnen, auch nach der Zusammenarbeit. Den ausführlichen Vergleich finden Sie unter Personalvermittlung oder Social Recruiting.